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Pflege von Ledermöbeln

Schon alleine mit Blick auf die relativ hohen Anschaffungskosten, sollte man Ledermöbel  regelmäßig pflegen, um ihren Wert und ihr Aussehen dauerhaft zu schützen. Um das Eindringen feiner Schmutzpartikel in die Poren des Leders zu verhindern, solle man die Oberfläche im Zeitraum von ca. 14 Tagen mit einem feuchten Tuch abwischen.Nach dem Abwischen sollte die restliche Feuchtigkeit am besten mit einem Wolltuch aufgenommen werden. Dabei ist darauf zu achten, das Leder nicht zu durchfeuchten, da es nach dem Trocken dazu neigt, brüchig und spröde zu werden. Dieser Effekt tritt übrigens auch dann gehäuft auf, wenn sich das Möbelstück nahe an einer Heizung aufgestellt ist.

Zur korrekten Lederpflege bietet die Industrie vielfältige Arten der Pflegeprodukte an. Wer lieber auf chemische Präparate verzichten möchte, kann auf die Anwendung von Olivenöl ausweichen, was neben der Pflege der Lederoberfläche noch einen schönen Glanz verleiht. Generell ist bei Oberflächenbehandlungen darauf zu achten, dass die Behandlung möglichst großflächig vorgenommen wird, da sich auf diese Weise die Bildung hässlicher Flecken umgehen lässt.

Handelt es sich dem verwendeten Leder um behandeltes, imprägniertes Material, ist die Anwendung chemischer Produkte leider unumgänglich. Bei aller Pflege bleibt es gerade bei Sesseln im Laufe der Zeit leider nicht aus, dass einzelne Stellen des Leders speckig werden. In diesem Fall kann man versuchen, das Leder mittels einer weichen Bürste wieder aufzurauen und ihm so auf diesem Wege zu neuem Glanz zu verhelfen.

Man sieht also: Mit einigen wenigen Handgriffen kann man viel für die Werterhaltung und das Aussehen seiner Ledermöbel tun.